Am 21. März 2025 zeichnet sich ein düsteres Bild für Anleger des DAX, dessen Index heute auf 22.871 Punkte taxiert wird – ein Rückgang um 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortag. Die turbulente Stimmung wird durch den bevorstehenden ‚Hexensabbat‘ verstärkt, der tagtäglich zu einem Anstieg der Volatilität führt. Lassen Sie sich nicht von der Sorge um die US-Wirtschaft und die aggressiven Handelsstrategien ablenken, die internationalen Märkte schwanken ohnehin bereits – während die Ölpreise steigen und Gold an seinem Rekordhoch kratzt. Welche Strömungen werden künftig ihre Investitionen beeinflussen? Es gibt viel zu beachten in dieser dynamischen Marktsituation.
Am 21. März 2025 haben die Anleger des DAX Grund zur Vorsicht, da das deutsche Börsenbarometer vor weiteren Kursverlusten steht. Der Broker IG taxiert den DAX bei 22.871 Punkten, was einem weiteren Rückgang von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortag entspricht. Bereits am vorherigen Tag verzeichnete der Index einen Rückgang von 1,2 Prozent und schloss bei 22.999 Punkten. Der Druck resultiert aus negativen Impulsen von der Wall Street, wo die großen Indizes ihre Gewinne nicht halten konnten und der Dow-Jones-Index bei 41.953 Punkten leicht im Minus schloss.
Ein wichtiger Bestandteil des aktuell angespannten Marktumfelds ist der „Hexensabbat“, ein großer Verfallstag, an dem Optionen und Futures auf Indizes sowie Optionen auf Aktien verfallen. Dieser besondere Termin hat oftmals zu erhöhten Schwankungen an den Börsen geführt. Der DAX hat an der bedeutendsten europäischen Terminbörse Eurex am heutigen Tag eine Abrechnung, die für zusätzliche Volatilität sorgen könnte.
Die globalen Märkte reagieren zudem auf Befürchtungen bezüglich der US-Wirtschaft. Investoren sorgen sich, dass die aggressive Handelspolitik der US-Regierung eine inflationäre Entwicklung zur Folge haben könnte, die wiederum den geldpolitischen Kurs der US-Notenbank Federal Reserve gefährdet. Diese hielt die Zinsen erneut stabil und zog damit den Unmut von Präsident Donald Trump auf sich.
In den asiatischen Märkten sind die Börsen ebenfalls rückläufig; die Börse in Shanghai verzeichnete einen Rückgang von 1,5 Prozent. Japan hingegen zeigt sich stabiler, mit einem leichten Anstieg des Nikkei-Index um 0,1 Prozent. Der Euro hat sich im Devisenmarkt gegenüber dem Dollar abgeschwächt und fiel um 0,3 Prozent auf 1,0826 Dollar, was für Anleger und den internationalen Handel eine Herausforderung darstellen könnte.
Auf den Rohstoffmärkten zeigt sich ein gemischtes Bild: Gold bleibt in der Nähe seines Rekordhochs bei 3.029 Dollar, während die Ölpreise für Brent und WTI aufgrund geopolitischer Spannungen, insbesondere neuer US-Sanktionen im Iran, ansteigen.
In Unternehmensnachrichten hat der US-Finanzinvestor General Atlantic seine Beteiligung an ProSiebenSat.1 gesichert, womit sich auch der Weg für den Verkauf von Verivox ebnet. Im Gegensatz dazu senkt die Parfümeriekette Douglas ihre Prognosen infolge einer abnehmenden Konsumstimmung. Das Unternehmen rechnet nun mit einem Ergebnis von etwa 175 Millionen Euro anstelle der zuvor angestrebten 225 bis 265 Millionen Euro.
Abschließend zeigt die derzeitige Marktlage, wie sensitive Börsen auf internationale und nationale Nachrichten reagieren. Anleger sollten in Zeiten erhöhter Volatilität besonders sorgfältig mit ihren Investitionsentscheidungen umgehen, um potenzielle Risiken rechtzeitig zu identifizieren.
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