Importzölle: Wie Nike und Puma unter den neuen Handelsbarrieren leiden und was das für ihre Zukunft bedeutet!

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Die aktuellen Entwicklungen auf dem internationalen Handelsmarkt bringen unerwartete Herausforderungen für prominente Sportmarken mit sich. Besonders Nike und Puma sehen sich durch strengere Importzölle stark belastet, während der Wettbewerber Adidas im Vergleich besser abschneidet. Analysten warnen vor wachsenden Risiken, die diese Unternehmen in den kommenden Monaten stärker beeinflussen könnten. Wie werden sich diese Faktoren auf die Preispolitik und die Marktstrategien auswirken? Ein Blick in die Hintergründe der Branche lohnt sich.

Neue Importzölle belasten Nike und Puma stärker als Adidas

Die Analysten von RBC Capital Markets haben die Aktie von Nike auf „Sector Perform“ belassen. Aktuell steht der Kurs bei 54,06 Euro und zeigt mit einem Rückgang von 5,87 Euro einen Minus von 9,79 Prozent.

In einer aktuellen Einschätzung äußerte Analyst Piral Dadhania, dass die neuen US-Importzölle strenger sind als zunächst erwartet. Besonders betroffen seien Sportwarenhersteller mit Produktionsstätten in Südostasien. Nike und Puma tragen laut Dadhania ein höheres Risiko, da beide Firmen einen größeren Umsatzanteil in den USA haben und niedrigere Bruttomargen aufweisen als Adidas.

Im Luxusgütersektor wird Burberry am stärksten unter den neuen Zöllen leiden, gefolgt von Swatch. Im Gegensatz dazu sind LVMH und Moncler besser geschützt, weil sie ihre Waren hauptsächlich in den USA und Europa produzieren. Anmerkenswert ist, dass die Luxusmarken die höheren Kosten wahrscheinlich teilweise an die Kunden weitergeben werden.

Bei den Herstellern von Sportbekleidung wird erwartet, dass sie verschiedene Strategien anwenden: Preissteigerungen, Neuverhandlungen mit Zulieferern und in einigen Fällen das Übernehmen von Mehrkosten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die neuen Importzölle eine erhebliche Herausforderung für Nike und Puma darstellen. Analysten empfehlen, die Entwicklung aufmerksam zu verfolgen, da die Risiken für diese Marken in den kommenden Monaten zunehmen könnten.

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