Roche AG unter Druck: Warum die Deutsche Bank zum Verkauf der Aktie rät

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Im Spannungsfeld zwischen hoffnungsvollen Forschungsergebnissen und ernüchternden Analysteneinheiten steht Roche AG derzeit im Mittelpunkt der Finanzwelt. Die Deutsche Bank hat kürzlich ihre Rating-Einschätzung für die Aktie des Pharmakonzerns auf ‚Sell‘ herabgestuft und ein Kursziel von 265 Franken eingangs skizziert. Was steckt hinter dieser Einschätzung, und welche Auswirkungen hat dies auf die Anleger? Der Blick auf die jüngsten Studien zu Ocrevus, eines der gefragtesten Medikamente des Unternehmens, könnte entscheidende Hinweise liefern.

Roche AG im Fokus: Deutsche Bank empfiehlt Verkauf der Aktie

Die Deutsche Bank hat ihre Einschätzung für die Aktien von Roche AG auf „Sell“ angepasst. Das Kursziel wurde auf 265 Franken festgelegt. Dies berichtet Analyst Emmanuel Papadakis in einer aktuellen Studie, die am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Der Analyst sieht die neuesten Ergebnisse von Hochdosisstudien zu dem beliebten Multiple-Sklerose-Medikament Ocrevus als leicht negativ für Roche an. Die Studie zeigt, dass es Herausforderungen für den Pharmakonzern geben könnte. Momentan liegt der Kurs der Roche-Aktie bei 294,70 Euro, was einem Rückgang von 1,90 Euro oder 0,64 Prozent entspricht.

Die Veröffentlichung der Original-Studie fand am 3. April 2025 statt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Deutsche Bank eine pessimistische Sicht auf die Zukunft von Roche hat, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung von Ocrevus. Investoren sollten diese Einschätzung in ihre Entscheidungsfindung einbeziehen.

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