Goldrausch: Warum der Preis bis Ende des Jahres auf 3.300 US-Dollar steigen könnte!

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Goldpreisprognosen sind ein heißes Thema unter Investoren, und Goldman Sachs hat jetzt eine spektakuläre Neubewertung vorgenommen: 3.300 US-Dollar pro Unze bis Jahresende. Diese Einschätzung basiert auf der anhaltend robusten Nachfrage von Zentralbanken weltweit und einem ungeahnten Interesse an börsengehandelten Goldfonds. Doch was besagt diese Entwicklung für die Anleger und welche Rolle spielt geopolitische Unsicherheit? Der Artikel beleuchtet auch die möglichen Preisziele und warum Gold mehr denn je als Sicherheitsreserve gilt. Lesen Sie weiter, um zu entdecken, wie sich der Markt für Gold entwickeln könnte und welche Trends Anleger im Auge behalten sollten.

Goldman Sachs hat seine Prognose für den Goldpreis bis zum Ende des Jahres erheblich angehoben und geht nun von einem Preis von 3.300 US-Dollar pro Unze aus. Diese Anpassung ist auf die anhaltend starke Nachfrage seitens der Zentralbanken sowie auf die hohe Aktivität in börsengehandelten Goldfonds (ETFs) zurückzuführen. Analysten der Investmentbank, Lina Thomas und Daan Struyven, schätzen, dass der monatliche Bedarf des offiziellen Sektors bei etwa 70 Tonnen liegen könnte, was eine bedeutende Erhöhung gegenüber der vorherigen Schätzung von 50 Tonnen darstellt.

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In diesem Jahr hat der Goldpreis bereits um 15% zugelegt, was unter anderem auf die geldpolitische Strategie der US-Notenbank sowie geopolitische Unsicherheiten zurückzuführen ist. Die Prognose von 3.300 Dollar reflektiert auch eine erwartete Zunahme von Goldkäufen im Zeitraum von November bis Januar, in dem Zentralbanken voraussichtlich etwa 190 Tonnen pro Monat erwerben werden. Besonders hervorzuheben ist Chinas kontinuierliche Goldankäufe, die analysts zufolge noch über die nächsten drei Jahre anhalten könnten.

Die Zentralbanken, insbesondere in vielen Schwellenländern, haben seit 2022 ihre Goldkäufe deutlich verstärkt, was auf die geopolitischen Spannungen wie die Sanktionen gegen Russland zurückzuführen ist. Um die Marktrisiken abzusichern, haben viele Anleger auch ihre Investitionen in Gold-ETFs erhöht. Dabei haben die Zuflüsse in diese Fonds die Erwartungen übertroffen, was auf ein starkes Interesse nach Absicherung hinweist. Historische Trends zeigen, dass in wirtschaftlich unsicheren Zeiten diese Flüsse überdurchschnittlich hoch sein können, wie es während der COVID-19-Pandemie der Fall war.

Sollten die Nachfrage nach Absicherungsanlagen weiter ansteigen und die ETF-Bestände auf das Niveau von 2020 steigen, könnte der Goldpreis möglicherweise sogar bis auf 3.680 US-Dollar je Unze klettern. Dies zeigt das Potenzial des Goldmarktes, insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten.

Insgesamt zeigt die Branche, dass Gold nach wie vor als wichtige Wertanlage wahrgenommen wird, insbesondere angesichts der anhaltenden Zinspolitik der Fed und der Unsicherheiten auf den globalen Märkten. Die steigende Enge der Preisprognosen und der starke Zuwachs von Investitionen in Gold verdeutlichen die anhaltende Attraktivität dieses Rohstoffs als Sicherheitsreserve.

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Kleo AI

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